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</html><thumbnail_url>https://www.buchingerkuduz.com/blog/wp-content/uploads/2022/03/RestartThinking-Blog_Elektro-Pendler-Pendeln-mit-dem-E-Auto.jpg</thumbnail_url><thumbnail_width>730</thumbnail_width><thumbnail_height>420</thumbnail_height><description>In den letzten Wochen gab es zwei Ereignisse, die mich zu diesem Blogbeitrag &#xFC;ber Elektropendler inspiriert haben. Erstens bekamen wir ein Schreiben von Raiffeisen Leasing, die jetzt mit Smatrics kooperieren. Angeboten wird ein Flatrate-Tarif f&#xFC;r kleinere E-Fahrzeuge um 35,75 Euro pro Monat und eine Tesla-Rate um 74,90 Euro pro Monat. Durch das verbrauchsunabh&#xE4;ngige Laden ist diese Option durchaus interessant. Auch wenn ich nicht raus finden konnte, was genau die im Angebot genannte &#x201E;Fair Use Regelung&#x201C; definiert. Smatrics bietet laut Ihrer Homepage f&#xFC;r Privatpersonen eine Kombination aus monatlicher Grundgeb&#xFC;hr und verbrauchsabh&#xE4;ngiger Zahlung an. F&#xFC;r Business Kunden stehen andere Modelle inklusive Fuhrparkmanagement zur Verf&#xFC;gung. Fuhrparkmanagement f&#xFC;r Betriebe Sowohl Smatrics selbst als auch die Raiffeisen Leasing bieten diesen Service an. Man kann mit einer eigenen Ladekarte bargeldlos Tanken k&#xF6;nnen. Gut, ich kenne keine Stromtankstelle, bei der man &#xFC;berhaupt mit Bargeld tanken kann. Falls Sie hier andere Beispiele haben, freue ich mich auf Ihre Nachricht! Alle Kosten werden &#xFC;ber das Fuhrparkmanagement verrechnet. Ich frage mich jetzt, welche Aufw&#xE4;nde, au&#xDF;er dem Strom, noch dazu kommen. Man sieht das alles auf einer eigenen App, was sicherlich interessant ist. Und der Stromkonsum ist Bestandteil des Reportings. Ohne diese &#xDC;bersicht, macht das auch recht wenig Sinn. F&#xFC;r Betriebe mit ein oder zwei E-Fahrzeugen scheint das etwas &#x201E;Over-Engineering&#x201C; zu sein. Wenn aber man mehrere E-Fahrzeuge im Fuhrpark hat, macht das externe Fuhrparkmanagement wahrscheinlich Sinn, au&#xDF;er man hat jemand&nbsp;Elektroauto-affinen, der sich dem Thema annimmt und regelm&#xE4;&#xDF;ig die Verbrauchswerte ausliest und interpretiert. Fuhrparkmanagement f&#xFC;r Elektropendler? Ist so etwas auch f&#xFC;r Privatpersonen sinnvoll? Meiner Einsch&#xE4;tzung nach, ist es schon sinnvoll sich die Lademengen und Zeiten an &#xF6;ffentlichen Tankstellen zu notieren oder noch besser zu fotografieren. Denn die Abrechnungen kommen meist Monate sp&#xE4;ter und machen es schwer die Strommengen nachzuvollziehen. Die &#xDC;bersicht der Tankkosten im Vergleich zur gefahrenen Strecke erm&#xF6;glicht den Kostenvergleich mit konventionellen Fahrzeugen. Au&#xDF;erdem sollte man sich die Akkureichweite bei einem gewissen Ladestand (z.B. 90 %) und der vorherrschenden Temperatur in regelm&#xE4;&#xDF;igen Abst&#xE4;nden notieren, um zu sehen ob es zu einer Degradation (Abbau) der Akkuleistung kommt. Im Winter wird die Leistung der Batterie selbstverst&#xE4;ndlich geringer sein, als im Sommer. Aber durch die regelm&#xE4;&#xDF;igen Aufzeichnungen kann man, Ver&#xE4;nderungen besser sichtbar machen. Die meisten E-Auto-Hersteller garantieren bestimmte Mindestwerte &nbsp;(z.B. Tesla gibt 8 Jahre Garantie auf 80 % Akkuleistung). Daher ist es gut, wenn man vielleicht schon fr&#xFC;hzeitig beim Hersteller nachfragt, sollte ein rascher Kapazit&#xE4;tsverlust bei gleichen Bedingungen bemerkt werden. Weniger ist mehr? Bevor ich es vergesse, komme ich noch zum zweiten Ereignis der letzten Wochen: Im letzten&nbsp;&#xD6;AMTC-Magazin schrieb G&#xFC;nter Rauecker &#xFC;ber einen interessanten Ansatz: Ist die Leistung wirklich alles oder sogar kontroproduktiv?&nbsp; Selbstverst&#xE4;ndlich sind Schnellladenetze unbedingt notwendig, um die Reichweite&nbsp;mit E-Fahrzeugen&nbsp;zu gew&#xE4;hrleisten. Aber wenn Sie an Flugh&#xE4;fen oder Bahnh&#xF6;fe denken, ist das wieder einmal &#x201E;Over-Engineering&#x201C;. Das Fahrzeug steht dort wahrscheinlich mindestens von morgens bis abends oder sogar noch l&#xE4;nger. Wenn das E-Auto voll geladen ist, blockiert es somit die Tankstelle f&#xFC;r andere. Laut dem &#xD6;AMTC-Artikel w&#xE4;re die L&#xF6;sung statt beispielsweise einmal 50 kW bereit zu stellen, die Leistung auf 25 Mal 2 kW aufzuteilen. Interessanter Ansatz, oder? Da das Fahrzeug die meiste Zeit sowieso rumsteht, w&#xE4;re die Zeit perfekt genutzt und viel mehr Fahrzeuge k&#xF6;nnten von diesem Ansatz profitieren, denn wenn mehr E-Fahrzeuge verkauft werden, wird es bei den Parkpl&#xE4;tzen auch enger. So k&#xF6;nnte man&nbsp;mehr Leute dazu animieren auf &#xF6;ffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Au&#xDF;erdem werden die Batterien durch die niedrigeren Ladestr&#xF6;me geschont. Eine Liste der aktuell verf&#xFC;gbaren E-Autos mit Akkukapazit&#xE4;t und Ladedauer finden Sie hier. W&#xE4;re das &#x201E;Langsam-Laden&#x201C; praktikabel? Selbstverst&#xE4;ndlich w&#xE4;re der Aufwand f&#xFC;r 25 Ladestationen und der entsprechenden Verkabelung h&#xF6;her, doch der Aufwand f&#xFC;r die Versorgung einer Schnellladestation ist auch immens. Durch die sukzessive Erweiterung &#x201E;kleinerer Anschl&#xFC;sse&#x201C; k&#xF6;nnte die Infrastruktur schneller aufgebaut werden, als wenn man nur auf die Schnellladestationen wartet. Ich bin der Meinung, dass eine vern&#xFC;nftige Mischung aus beiden Varianten gepaart mit einem weiteren Ausbau der &#xF6;ffentlichen Verkehrsmittel eine sinnvolle L&#xF6;sung ist. Sind Sie anderer Meinungen? Haben Sie Fragen oder Kommentare? Ich freue mich auf Ihre Nachricht! Mit besten Gr&#xFC;&#xDF;en, Ihre Marlene Buchinger</description></oembed>
