{"version":"1.0","provider_name":"#RestartThinking","provider_url":"https:\/\/www.buchingerkuduz.com\/blog","author_name":"RestartThinking","author_url":"https:\/\/www.buchingerkuduz.com\/blog\/author\/bk_emobility\/","title":"Licht am Ende des Tunnels? - #RestartThinking","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"i1lKUzSRGj\"><a href=\"https:\/\/www.buchingerkuduz.com\/blog\/licht-am-ende-des-tunnels\/\">Licht am Ende des Tunnels?<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.buchingerkuduz.com\/blog\/licht-am-ende-des-tunnels\/embed\/#?secret=i1lKUzSRGj\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Licht am Ende des Tunnels?&#8220; &#8211; #RestartThinking\" data-secret=\"i1lKUzSRGj\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.buchingerkuduz.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/RestartThinking-Blog_Licht-am-Ende-des-Tunnels-Emobilitaet.jpg","thumbnail_width":730,"thumbnail_height":420,"description":"In diesen Tagen erschien ein Beitrag auf ORF.at mit dem Titel &#8222;H\u00fcrden im Alltag sollen fallen &#8211; E-Auto-Infrastruktur im Visier&#8220;. Darin waren keine wirklichen Neuigkeiten zu lesen, aber folgendes m\u00f6chte ich hier doch zitieren: Laut dem VC\u00d6 (Verkehrsclub \u00d6sterreich) gab es zum 31.01.2017 9.418 Elektroautos in \u00d6sterreich, davon die meisten in Nieder\u00f6sterreich (2.136), gefolgt von Ober\u00f6sterreich (1.631) und der Steiermark (1.440). Tirol liegt mit 765 Fahrzeugen an drittletzter Stelle. Im Jahr 2017 sollen noch 4.500 weitere Fahrzeuge zugelassen werden. Damit gibt es zwar einen gro\u00dfen prozentuellen Zuwachs, aber die absoluten Fahrzeugzahlen sind nach wie vor ern\u00fcchternd. Allzu oft wird mit dem &#8222;Reichweitenproblem&#8220; und dem langen&nbsp;Ladevorgang argumentiert. Diesbez\u00fcglich habe ich folgende&nbsp;Fragen an Sie: Wie sieht Ihr Fahrtprofil aus? Wie viele Kilometer fahren Sie t\u00e4glich bzw. regelm\u00e4\u00dfig (zur Arbeit, zum Einkaufen)? Und wie oft fahren Sie tats\u00e4chlich l\u00e4ngere Strecken? \u00dcber unser Firmenfahrzeug haben wir schon ausgiebig berichtet und gezeigt, dass Elektromobilit\u00e4t auch bei 40.000 km pro Jahr sehr gut m\u00f6glich ist. Ein Bericht \u00fcber das erste Jahr wird demn\u00e4chst erscheinen. Ich habe mir jetzt auch noch unser Zweitfahrzeug angesehen, das leider am Land noch immer n\u00f6tig ist. Die l\u00e4ngsten Strecken waren 200 km lang (Hin- und R\u00fcckfahrt gemeinsam). Meistens lag der Radius bei &nbsp;40-60 Kilometern, oft wurden auch nur innerorts weniger als&nbsp;10 Kilometer gefahren. Diese Reichweite schaffen die heute vorhandenen Elektroauto bereits. Bei dieser geringen Fahrleistung&nbsp;w\u00e4re auch gew\u00e4hrleistet, dass Sie das Fahrzeug zuhause wieder aufladen k\u00f6nnen, was sicherlich am g\u00fcnstigsten ist. Falls wirklich n\u00f6tig, kann man auch unterwegs tanken, w\u00e4hrend man&nbsp;andere Dinge erledigt, also beispielsweise einkaufen geht. \u00d6HUB Es gibt gute Nachrichten: Denn elf \u00f6sterreichische Energieversorger haben sich zum &#8222;\u00d6HUB&#8220; zusammengeschlossen &#8211; einer einheitlichen Ladeplattform. Somit kann man mit einer Karte an \u00fcber 1.300 Ladestationen tanken. Ein weiterer Vorteil ist, dass man sowohl mit der dazugeh\u00f6rigen Ladekarte, als auch via Smartphone-App oder Kreditkarte tanken kann, was eine wirkliche Erleichterung darstellt. Nervig Wir laden haupts\u00e4chlich zuhause und an den diversen Tesla Superchargern. Bisher gab es nur einen Ladevorgang an einer Tanke-Tankstellen (von EVN und Wien Energie), die jetzt auch zum \u00d6HUB geh\u00f6ren. Es war damals im September 2016, selbst nach einem Anruf bei der EVN und einem bei der Wien Energie Hotline, nicht m\u00f6glich den Preis f\u00fcr den Strom in Erfahrung zu bringen. Die Abrechnung kam erst \u00fcber zwei Monate sp\u00e4ter. Ich hoffe, dass \u00d6HUB eine transparente Preis\u00fcbersicht bietet und w\u00fcrde mir w\u00fcnschen, dass ich zuk\u00fcnftig bereits online sehen kann, welche Preise bei welcher Station verrechnet werden, um vor b\u00f6sen \u00dcberraschungen gefeit zu sein. Zudem muss hier nochmals erw\u00e4hnt werden, dass die Verrechnung pro Zeiteinheit&nbsp;(Minuten)&nbsp;absolut nicht fair ist, denn die angegebenen Spitzenlasten der Stationen werden oft nicht erreicht. Dementsprechend dauert das Laden dann l\u00e4nger und man zahlt dadurch mehr. Eine Abrechnung der getankte Energiemenge (Kilowattstunden) ist transparent und technisch m\u00f6glich. Mit Zunahme der Ladestationen und vermehrter Konkurrenz wird die Situation f\u00fcr den Konsumenten sicherlich zuk\u00fcnftig noch besser werden. Fazit Es tut sich einiges im Bereich Elektromobilit\u00e4t in \u00d6sterreich. Das Verkehrs- und das Umweltministerium wollen nochmals ganz tief in den F\u00f6rdertopf greifen und sowohl Autos als auch Ladestationen f\u00f6rdern. Hoffentlich ist es mehr als der Tropfen auf den hei\u00dfen Stein. Ich glaube, dass die Umstellung auf Elektroautos mit einer gewissen Scheu behaftet ist, denn wir werden regelm\u00e4\u00dfig gefragt, wie oft wir schon mit einer leeren Batterie liegen geblieben sind. Noch nie! Man \u00e4ndert mit einem Elektroauto seine Gewohnheiten, was am Anfang zwar ungew\u00f6hnlich, aber \u00fcberhaupt nicht schlimm ist. Wenn unser Zweitauto (Mini, 10 Jahre alt, 144.000 Kilometer) das Zeitliche segnet, kommt ein weiteres Elektroauto ins Haus, denn f\u00fcr die Kurzstrecke sind diese Fahrzeuge unschlagbar. W\u00e4re das f\u00fcr Sie denkbar?&nbsp;Haben Sie Fragen oder sind Sie anderer Meinung? Ich freue mich auf Ihre Kommentare! Beste Gr\u00fc\u00dfe, Ihre Marlene Buchinger"}