{"version":"1.0","provider_name":"#RestartThinking","provider_url":"https:\/\/www.buchingerkuduz.com\/blog","author_name":"RestartThinking","author_url":"https:\/\/www.buchingerkuduz.com\/blog\/author\/bk_emobility\/","title":"Ver\u00e4nderungen im Automobilmarkt - #RestartThinking","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"PXNdR3R0S1\"><a href=\"https:\/\/www.buchingerkuduz.com\/blog\/veraenderungen-im-automobilmarkt\/\">Ver\u00e4nderungen im Automobilmarkt<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.buchingerkuduz.com\/blog\/veraenderungen-im-automobilmarkt\/embed\/#?secret=PXNdR3R0S1\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Ver\u00e4nderungen im Automobilmarkt&#8220; &#8211; #RestartThinking\" data-secret=\"PXNdR3R0S1\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.buchingerkuduz.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/RestartThinking-Blog_Veraenderungen-im-Automobilmarkt.jpg","thumbnail_width":730,"thumbnail_height":420,"description":"Dieses Mal habe ich ein paar Neuigkeiten und Lesetipps f\u00fcr Sie \u00fcber die derzeitigen Ver\u00e4nderungen im Automobilmarkt. Die letzten Tage waren nicht besonders rosig f\u00fcr den Volkswagen Konzern. Wie Spiegel.de berichtet, wurden in den USA etwa 500.000 Fahrzeuge nicht korrekt zugelassen. Es handelt sich um circa 20 Prozent aller VW-Benziner, die von 2009 bis 2017 in den USA verkauft wurden. Diesmal soll es sich um keine T\u00e4uschung sondern um einen schlichter Fehler handeln, denn neue Software muss bei allen US-Modellen angemeldet werden. Im Fall der betroffenen Fahrzeuge wurde die Software einfach von europ\u00e4ischen Modellen \u00fcbernommen, ohne die entsprechende Meldung in den USA zu machen. Derzeit wird gepr\u00fcft, ob eine nachtr\u00e4gliche Meldung m\u00f6glich ist. Ob sich die amerikanischen Beh\u00f6rden auf so einen Deal einlassen, ist allerdings zu bezweifeln.(1) Und es gab sogar eine Gewinnwarnung aufgrund des Dieselr\u00fcckrufs. Der VW-Konzern teilte mit, dass die R\u00fcckk\u00e4ufe und Nachr\u00fcstungen f\u00fcr Dieselfahrzeuge in den USA &#8222;erheblich langwieriger und technisch anspruchsvoller&#8220; seien, als gedacht. Mittlerweile belaufen sich die von Volkswagen ausgehandelten Entsch\u00e4digungen und Strafzahlungen in den USA auf mehr als 22 Milliarden Dollar (knapp 19 Milliarden Euro).(2) Mit dieser Summe h\u00e4tte man tats\u00e4chlich in die Entwicklung neuer Technologien investieren k\u00f6nnen. Oder man k\u00f6nnte in 190 St\u00fcck Airbus A321(3) bezahlen oder man kauft daf\u00fcr 688.576 St\u00fcck des neuen Nissan Leaf 2. Bisher ist der Leaf 1 mit etwa 220.000 verkauften Einheiten, das meistverkaufte Elektroauto der Welt.(4) Apropos Autoverk\u00e4ufe Der europ\u00e4ische Automobilherstellerverband ACEA teilte mit, dass im ersten Halbjahr 2017 erstmals seit 2009 wieder mehr Benzin- als Dieselfahrzeuge verkauft wurden. Der Anteil neu zugelassenen Benziner betrug 48,5 %, w\u00e4hrend der Dieselanteil bei 46,3 % lag. Wer rechnen kann, merkt schnell, dass der Anteil alternativer Antriebe sich somit auf 5,2 % bel\u00e4uft. Oder in absoluten Zahlen ausgedr\u00fcckt, stieg die Zahl der Neuzulassungen von alternativen Antrieben im ersten Halbjahr 2017 auf 393.000 (ersten Halbjahr 2016: 289.700). (5) Bevor jetzt allzu viel Euphorie bei den Freunden der Elektromobilit\u00e4t aufkommt, muss gesagt werden, dass die reinen Elektrofahrzeuge auf 1,3 % kamen. 2,6 % fielen auf hybride Antriebe und 1,3 % der neuen Fahrzeuge waren Gas betrieben. (5) Ver\u00e4nderungen in China Zum Abschluss m\u00f6chte ich Ihnen noch einen interessanten Artikel von Karsten Crede auf LinkedIn pr\u00e4sentieren:(6) Dabei geht es um die Pl\u00e4ne der chinesischen Regierung, genauer gesagt um deren F\u00fcnfjahresplan in Sachen Elektromobilit\u00e4t. Die Regierung hat erkannt, dass die Luftverschmutzung und damit einhergehende Gesundheitsgef\u00e4hrdung ernstzunehmende Probleme sind und schl\u00e4gt mit dem Elektroauto gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: Niedrigere Markteintrittsbarrieren erlauben chinesischen Herstellen den raschen Markteintritt, die konsequente Nutzung des bereits vorhandenen Innovationsvorsprungs wird voran getrieben, Denken in Kundennutzen (auch wenn dabei der Umgang mit Daten sicherlich bedenklich ist), lokale Wertsch\u00f6pfung und schlie\u00dflich reduziert man die Luftverschmutzung, da der Plan auch gleich die Energiewende mitber\u00fccksichtigt. Was ich an dem Artikel von Herrn Crede spannend finde, ist der Fokus auf den Kundennutzen. Er gibt einen Ausblick, wie die Mobilit\u00e4t der Zukunft aussehen kann und stellt mit dem Roewe E50 ein interessantes Fahrzeug vor, dass die wenigsten Europ\u00e4er kennen.(7) Die Automarke Roewe geh\u00f6rt zur Shanghai Automotive Industry Corporation&nbsp;(SAIC), dem gr\u00f6\u00dften chinesischen Hersteller von Autos, Motorr\u00e4dern und Autoteilen. SIAC ist bereits Kooperationspartner von&nbsp;General Motors&nbsp;und&nbsp;Volkswagen&nbsp;in China und \u00fcbernahm Ende 2004 48,9&nbsp;% des s\u00fcdkoreanischen Automobilherstellers SsangYong Motor Company.(8) Neben BYD machen auch SAIC und weitere chinesische Hersteller den deutschen Herstellern zunehmend Konkurrenz. Wenn man bedenkt, dass die deutschen Hersteller bis zu 40 % ihrer Gewinne am chinesischen Markt erzielen, sind die hier aufgezeigten Ver\u00e4nderungen so interessant. Ich freue mich wie immer auf Ihre Fragen und Kommentare! Beste Gr\u00fc\u00dfe, Ihre Marlene Buchinger Quellen und weiterf\u00fchrende Links: Spiegel.de \u00fcber Benzin R\u00fcckruf in USA Stern Bericht \u00fcber Volkswagen Gewinnwarnung und Kosten des Dieselskandals Wikipedia Artikel \u00fcber Airbus A320 Wikipedia Artikel \u00fcber Nissan Leaf ACEA Bericht \u00fcber europ\u00e4ische Autoanmeldungen LinkedIn Artikel von Karsten Crede Wikipedia Artikel \u00fcber Roewe Wikipedia Artikel \u00fcber SAIC"}