Neues in Sicht - Veränderungen auch bei Buchinger|Kuduz

Liebe Leserinnen, lieber Leser,

bei uns waren die letzten Monate recht turbulent, denn etwas Neues steht an. Mit Anfang November werden wir nach Leutasch ziehen. Der Ort liegt auf einem Tiroler Hochplateau zwischen Seefeld (Tirol) und Mittenwald (Deuschland).

Nach vier langen Jahren des Suchens fanden wir im Vorjahr einen passenden Bauplatz. Die Planungsphase war interessant, herausfordernd und teilweise langwierig. Diverse Anforderungen an privaten Wohnraum, Gewerbeflächen, Wohlfühlen, Energieeinsparung und -optimierung, sowie Nachhaltigkeit mussten unter einen Hut gebracht werden. Mehr dazu werden wir in einem der kommenden Blogbeiträge berichten.

Ende Mai 2019 startete der Erd- und Fundamentbau und mittlerweile ist das Haus in der Innenausbauphase. Auch hier stehen wir vor der Herausforderung alle Interessen optimal und trotzdem im Kostenrahmen auszubalancieren.

Neue Verhaltensmuster

Keine Sorge, neben dem zeitlichen Aufwand für den Hausbau arbeiten wir weiter an verschiedenen Projekten und engagieren uns für diverse Initiativen um unseren Beitrag zu leisten. Der heurige Sommer zeigt, gleich wie der im letzten Jahr, dass die Ereignisse eintreten, vor denen wir alle seit langem gewarnt wurden. Hitzerekorde und Trockenperioden gefolgt von Starkregenereignissen zeigen uns sehr deutlich, dass nur mehr wenig Zeit bleibt um den totalen Klimakollaps zu verhindern.

Wir alle müssen unseren Beitrag leisten und unser Verhalten verändern. An dieser Stelle wird Sie sicherlich ein mulmiges oder negatives Gefühl durchfahren, aber das muss nicht sein. Wir von Buchinger|Kuduz beschäftigen uns in unserer täglichen Arbeit mit Veränderungen und machen vor uns selbst nicht Halt. 

Es geht darum die lieb gewonnenen Schweinehunde zu hinterfragen, zu verstehen und zu ändern. Veränderungen müssen nicht schlecht sein. Jeder, der die eigene Trägheit überlistet hat und beispielsweise regelmäßig zum Sport geht, die Chips weglässt oder sich gesünder ernährt, weiß, wovon wir hier reden. Es geht weiter über Entscheidungen im Bereich des Lebensraumes oder der Mobilität. Von der persönlichen Lebensweise ist es nur ein kleiner Schritt zur Verantwortung im beruflichen Alltag, auch dort müssen Änderungen stattfinden.

Beklagen alleine reicht nicht, wir müssen alle unseren Beitrag leisten. Jede Veränderung fängt bei uns ganz persönlich an. Wer auf andere zeigt, ignoriert damit die eigene, ganz persönliche Selbstverantwortung. Lassen Sie uns diesen Weg gemeinsam gehen. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen schönen Sommer! Genießen Sie die Zeit und tanken Sie neue Kraft für das zweite Halbjahr!

Beste Grüße,
Marlene und Mario Buchinger

Neues in Sicht – Veränderungen auch bei uns

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