Um was geht es in dem Restart Thinking Blog?

 

  • Ist Elektromobilität überhaupt alltagstauglich?
  • Was ändert sich für Vielfahrer?
  • Welche Herausforderungen gibt es bei längeren Fahrten mit einem Elektroauto?

Diesen und weiteren Fragen gehen wir von Buchinger|Kuduz in unserem Restart Thinking Blog auf den Grund.

Folgen Sie uns auf unserem Arbeitsalltag als Geschäftsreisende und erleben Sie mit, dass 40.000 km pro Jahr mit Elektromobilität möglich sind. Wir sind im April 2016 gestartet und haben bereits knapp 100.000 km elektrisch zurückgelegt. Nähere Informationen über das Fahrzeug und unsere Beweggründe finden Sie weiter unten.

Begleiten Sie uns auf dieser spannenden Reise. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Kommentare.

 

Wer steckt hinter dem Restart Thinking Blog?


Dieser Blog wird betrieben von Buchinger|Kuduz, einer von Dr. Mario Buchinger gegründeten Unterstützungsorganisation, die explizit keine Unternehmensberatung ist. Bei Buchinger|Kuduz geht es darum, als externe Instanz überflüssig zu werden. Unsere Unternehmensvision lautet:


Die Wirtschaft solle im Sinne des „Ehrbaren Kaufmanns“ handeln.

Wir leisten einen aktiven Beitrag, dass sich Unternehmen gemeinsam mit ihren Mitarbeitern und ihren Kunden nachhaltig und langfristig weiterentwickeln. Die Basis für unser Handeln bildet der Ansatz des Kaizens. Dabei wird Kaizen als das gesehen, was es ist: Eine lebendige und insbesondere von der Unternehmensführung vorgelebte Kultur. Der in diesem Kontext oft verwendete Begriff des „Lean Management“ wird nicht auf das Minimieren von Verschwendung und der Steigerung von Effizienz reduziert.

 

Was hat das mit Elektromobilität zu tun?

 

Sehr viel, denn Elektromobilität bedeutet, dass man Paradigmen überwinden muss. Die alten Muster der Mobilität wirken zunehmend absurder. Gerade vor dem Hintergrund der klimatischen Veränderungen: Durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe und der daraus resultierenden ökologischen Folgen ist es sinnvoll, die veraltete Antriebstechnik, die auf einem sehr ineffizienten Verbrennungsprozess basiert, zu hinterfragen und neue Wege zu gehen.

 

Für uns ist Elektromobilität ein möglicher Weg der nachhaltigen Veränderung. Die Antriebskonzepte und die Energiespeichertechnik sind vielfältig. Neben den bekannteren Batteriekonzepten gibt es noch die Speichertechnik mittels Wasserstoff. Beide Varianten lassen grundsätzlich eine nachhaltige und ökologisch verträgliche Mobilität zu, welche bei Antrieben mit fossilen Brennstoffen nie möglich ist.

 

Unsere Motivation

 

Wir wollen zeigen, dass Elektromobilität nicht nur auf urbane Regionen beschränkt ist, sondern auch im Alltag von VielfahrerInnen im Rahmen von Geschäftsreisen gut funktioniert.

Unser Elektrofahrzeug ist ein Tesla Model-S 90D. Die Batterie ist mit 90 kWh gut dimensioniert und schafft laut Herstellerangaben etwa 500 km Reichweite. Auch wenn die praktische Reichweite etwas niedriger ausfällt, so ist die Leistung absolut ausreichend.

Wir möchten die folgenden Fragen beantworten: Sind die längeren Ladezeiten durch geschickte Organisation des Arbeitsalltags in Einklang zu bringen? Wie sieht die Ladeinfrastruktur in Mitteleuropa aus, um all unsere Kunden zu erreichen? Wie viel Planung ist notwendig? Wo gibt es Verbesserungsbedarf? Wir testen nicht nur die Verfügbarkeit und Ladekapazitäten der Tesla Supercharger, sondern auch in Hotels, an öffentlichen Ladestationen und bei uns zu Hause.

Zudem werden wir immer wieder die Themen Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit streifen, da diese mit Elektromobilität untrennbar verbunden sind. Außerdem stellen wir Trends und Innovationen vor, die wir interessant finden.

Begleiten Sie uns auf dieser spannenden Reise. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Kommentare.

Beste Grüße,
Marlene und Mario Buchinger

Offenlegung

 

In diesem Blog schreiben wir über unsere persönlichen Erfahrungen im Bereich der Elektromobilität. Wir werden weder von Tesla noch von anderen Autoherstellern gesponsert. Wenn andere Unternehmen (z.B. Hotels) in den Beiträgen, mittels Hinweisen oder Verlinkungen, erwähnt werden, nehmen wir auch dafür kein Honorar entgegen.